2. Ich habe mich über Ihre Stellenanzeige sehr gewundert, denn ein Computer könnte die Arbeit doch viel schneller machen.
3. Den gleichen Anzug wie Sie hatte auch mein Onkel Eduard bei seiner Beerdigung getragen.
4. Ich bin ehrgeizig und hoffe schnell empor zu kommen, zu einem Job wie den Ihren!
Penisneid: Das Verlangen, schrumpelig und klein sein zu wollen. Im Kreissaal, Geburt überstanden. Das neugeborene sagt als erstes, als es die Augen aufschlägt: "E=mc²" Dem Oberarzt ist dies verdächtig, ein Neugeborenes, welches die Relativitätstheorie beherrscht....... er operiert die Hälfte des Gehirnes heraus. Als das Baby wieder erwacht, meint es "a²+b²=c²" Mit nur halben Hirn immer noch den Pythagoras zu beherrschen - immer noch viel zu gescheit ... so wird noch einmal eine Hälfte des verbleibenden Gehirnes herausoperiert. Als das Baby wieder erwacht, schreit es: "Kompanie , still gestanden!" Treffen sich zwei Psychologen. Fragt der eine: "Weisst Du wieviel Uhr es ist?". Antwortet der andere: "Nein, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben!!!" Die beiden treffen sich eine Woche später wieder. Der Eine fragt: "Und, weisst Du inzwischen, wieviel Uhr es ist?" - "Nein!", sagt der Andere "Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!"Meier geht zu seinem Hausarzt, der als neueste Errungenschaft einen hypermodernen Diagnosecomputer aus den USA angeschafft hat. A: "Nun, Herr Meyer. Hier haben sie ein Teströhrchen. Ich brauche jetzt eine Urinprobe von ihnen und dann werden wir gleich feststellen was ihnen fehlt." Meyer gibt die Urinprobe ab. Der Arzt schüttet alles in den Computer. Der Computer rechnet kurz und unten kommt ein Zettel raus. Darauf steht: "Der Patient hat einen Tennisarm!" Meyer wird sofort hochrot im Gesicht und fängt an zu brüllen: M: "Was soll ich haben?? - Einen Tennisarm?? - Ich habe noch NIE einen Tennisschläger in der Hand gehabt.... Neuartiges Gelump!!...." A: "Aber nun beruhigen Sie sich doch, Herr Meyer. - Ich verstehe das zwar auch nicht, denn der Computer hat sich noch nie geirrt.... aber ich gebe ihnen noch ein Röhrchen mit nach Hause. Heute Abend, nach dem Abendessen brauchen wir dann die Urinprobe und morgen früh kommen sie dann nochmal vorbei." Der Mann nimmt das Röhrchen und geht nach Hause. Unterwegs denkt er sich: M: "Na warte... dem werd' ich helfen ! - Von wegen Diagnosecomputer...!" Zuhause angekommen lässt er seinen Waldi mal reinpinkeln, die Ehefrau, die Tochter - und zum Schluss noch er selbst.... Am nächsten Tag geht er wieder zum Arzt und freut sich... A: "Ah, guten Morgen Herr Meyer. Na, dann schaun wir mal." Der Arzt geht wieder zum Computer, schüttet die Urinprobe rein, der Computer rechnet und die Auswertung wird ausgdruckt. Der Arzt liest es - schüttelt mit dem Kopf und meint: A: "Also jetzt glaube ich auch, dass der Computer überholt werden muss...." M: "Wieso ? - Was steht denn heute drauf ? " A: "Nun ja, hier steht, dass ihre Frau in den Wechseljahren ist, ihr Dackel ist läufig, ihre 15-jährige Tochter ist im dritten Monat schwanger... Und drunter steht noch: Wenn der Alte nicht mit dem Onanieren aufhört, wird es mit dem Tennisarm auch nicht besser !"
Ein junger Bursche wirft einen kurzen Blick in das ueberfuellte Wartezimmer des Arztes und ruft: "Na super," und verschwindet. Am naechsten Tag kommt er wieder, ruft abermals: "Na super," und verschwindet. Zehn Tage lang das gleiche Spiel. Schliesslich geht's dem Arzt auf die Nerven, er beauftragt die Sprechstundenhilfe, dem Mann zu folgen und ihn zur Rede zu stellen. Endlich ist sie zurueck. "Wohin ist er gegangen?" Sie druckst herum. "Na, sagen Sie schon." "Zu Ihrer Frau!" Der alte Jagdherr geht nach beendeter Pirsch ins Wirtshaus und trifft dort den Dorfdoktor. "Wissen Sie schon, was ich heute erlegt habe? " ruft er dem zu. "Genau, ganz genau ", winkt der Arzt ab. "War schon bei mir in Behandlung. " Einer, der aus der Narkose aufwacht, stellt fest, dass nicht nur der Blinddarm, sondern auch die Mandeln fehlen. Der Chefchirurg bedauert sehr: "Die Operation wurde fuer die Studenten per Fernsehen uebertragen. Mit dem Blinddarm erntete ich einen derartigen Applaus, dass ich eine Zugabe geben musste." Die goldenen Trostworte des Chirurgen Prof. Dr. Schnittel: "Sie fragen mich, was ist, wenn die Operation schiefgeht? Da machen Sie sich mal keine Sorgen - das merken Sie gar nicht." Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Faehigkeit Ekel zu ueberwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelueberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, gruen-gelber Fluessigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schliesslich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar ueberwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe laesst doch sehr zu wuenschen uebrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittel- finger abgeleckt."